Frauen Mut

Frauen Mut

Frauen Seminar

Wenn wir uns zeigen, öffnet sich Leben

Frauen Mut ist eine Einladung, dich in deiner ganzen Wahrheit zu zeigen – mit deiner Kraft und deiner Zartheit, mit deiner Weisheit und deiner Verletzlichkeit, mit allem, was dich ausmacht.
Es ist ein Raum, in dem du dir Zeit nehmen darfst, dich selbst unter Frauen neu zu entdecken. Ein Raum, in dem du spüren kannst, dass in dir etwas Lebendiges strahlt – deine Kreativität, deine Klarheit, deine Wärme.

Das, was dich einzigartig macht und was du in die Welt bringen kannst.


Gleichzeitig kannst du entdecken, was dich vielleicht noch hemmt – was dich zweifeln oder zurückhalten lässt – und diese Blockaden im Kreis der Frauen, so weit es möglich ist, zu lösen.


Frauen Mut bedeutet ehrliches Spüren: Wo stehst du gerade? Was möchtest du leben? Welche Teile in dir warten darauf, gesehen, gehalten und gefeiert zu werden? FrauenMut kennt kein Alter, keine Erwartungen.

Wir begegnen uns in Echtheit – in einem unterstützenden Miteinander, das nichts beschönigt, sondern Raum gibt für alles, was da ist.

Frauen Seminar

Wenn wir uns zeigen, öffnet sich Leben

Frauen Mut ist eine Einladung, dich in deiner ganzen Wahrheit zu zeigen – mit deiner Kraft und deiner Zartheit, mit deiner Weisheit und deiner Verletzlichkeit, mit allem, was dich ausmacht.
Es ist ein Raum, in dem du dir Zeit nehmen darfst, dich selbst unter Frauen neu zu entdecken. Ein Raum, in dem du spüren kannst, dass in dir etwas Lebendiges strahlt – deine Kreativität, deine Klarheit, deine Wärme.

Das, was dich einzigartig macht und was du in die Welt bringen kannst.


Gleichzeitig kannst du entdecken, was dich vielleicht noch hemmt – was dich zweifeln oder zurückhalten lässt – und diese Blockaden im Kreis der Frauen, so weit es möglich ist, zu lösen.


Frauen Mut bedeutet ehrliches Spüren: Wo stehst du gerade? Was möchtest du leben? Welche Teile in dir warten darauf, gesehen, gehalten und gefeiert zu werden? FrauenMut kennt kein Alter, keine Erwartungen.

Wir begegnen uns in Echtheit – in einem unterstützenden Miteinander, das nichts beschönigt, sondern Raum gibt für alles, was da ist.

Frauen

Seminar

Wenn wir uns zeigen, öffnet sich Leben

Frauen Mut ist eine Einladung, dich in deiner ganzen Wahrheit zu zeigen – mit deiner Kraft und deiner Zartheit, mit deiner Weisheit und deiner Verletzlichkeit, mit allem, was dich ausmacht.


Es ist ein Raum, in dem du dir Zeit nehmen darfst, dich selbst unter Frauen neu zu entdecken. Ein Raum, in dem du spüren kannst, dass in dir etwas Lebendiges strahlt – deine Kreativität, deine Klarheit, deine Wärme.

Das, was dich einzigartig macht und was du in die Welt bringen kannst.


Gleichzeitig kannst du entdecken, was dich vielleicht noch hemmt – was dich zweifeln oder zurückhalten lässt – und diese Blockaden im Kreis der Frauen, so weit es möglich ist, liebevoll zu lösen.


Frauen Mut bedeutet ehrliches Spüren: Wo stehst du gerade? Was möchtest du leben? Welche Teile in dir warten darauf, gesehen, gehalten und gefeiert zu werden? FrauenMut kennt kein Alter, keine Erwartungen.


Wir begegnen uns in Echtheit

– in einem unterstützenden Miteinander, das nichts beschönigt, sondern Raum gibt für alles, was da ist.

Die Löwin in dir

„Nicht auf Bestätigung wartend, kennt die Löwin ihren Wert.

Sie ruht, wenn Ruhe nötig ist, und handelt, wenn das Leben sie ruft.

Mit Mut im Herzen folgt sie dem Weg, der sie führt,

getragen vom Rhythmus, der sie trägt."



In dir lebt eine Löwin – eine Seite, die sich nach Freiheit, Ausdruck, Kraft und Lebendigkeit sehnt. Vielleicht spürst du sie, wenn du handelst, Entscheidungen triffst, mutig vorangehst oder einfach für einen Moment in deiner eigenen Präsenz verweilst. Diese Kraft kann sanft sein oder stark, ruhig oder sprudelnd. Sie zeigt sich in deinem Blick, in deiner Stimme, in deinem Tun, in der Art, wie du die Welt gestaltest. Vielleicht ist es ein leises Pochen, eine Lust, Neues zu entdecken, oder einfach die Freude, dich selbst in deiner Stärke zu spüren. Doch auch Hemmungen gehören zu dir. Zweifel, Unsicherheit oder alte Glaubenssätze können auftauchen und dich kleiner fühlen lassen. Sie fordern dich heraus, innezuhalten, dich zu besinnen und die Verantwortung für dich selbst zu übernehmen.

Die Löwin in dir

„Nicht auf Bestätigung wartend, kennt die Löwin ihren Wert.

Sie ruht, wenn Ruhe nötig ist, und handelt, wenn das Leben sie ruft.

Mit Mut im Herzen folgt sie dem Weg, der sie führt,

getragen vom Rhythmus, der sie trägt."



In dir lebt eine Löwin – eine Seite, die sich nach Freiheit, Ausdruck, Kraft und Lebendigkeit sehnt. Vielleicht spürst du sie, wenn du handelst, Entscheidungen triffst, mutig vorangehst oder einfach für einen Moment in deiner eigenen Präsenz verweilst. Diese Kraft kann sanft sein oder stark, ruhig oder sprudelnd. Sie zeigt sich in deinem Blick, in deiner Stimme, in deinem Tun, in der Art, wie du die Welt gestaltest. Vielleicht ist es ein leises Pochen, eine Lust, Neues zu entdecken, oder einfach die Freude, dich selbst in deiner Stärke zu spüren. Doch auch Hemmungen gehören zu dir. Zweifel, Unsicherheit oder alte Glaubenssätze können auftauchen und dich kleiner fühlen lassen. Sie fordern dich heraus, innezuhalten, dich zu besinnen und die Verantwortung für dich selbst zu übernehmen.

Die Löwin in Dir

In dir lebt eine Löwin – eine Seite, die sich nach Freiheit, Ausdruck, Kraft und Lebendigkeit sehnt. Vielleicht spürst du sie, wenn du handelst, Entscheidungen triffst, mutig vorangehst oder einfach für einen Moment in deiner eigenen Präsenz verweilst.


Diese Kraft kann sanft sein oder stark, ruhig oder sprudelnd. Sie zeigt sich in deinem Blick, in deiner Stimme, in deinem Tun, in der Art, wie du die Welt gestaltest. Vielleicht ist es ein leises Pochen, eine Lust, Neues zu entdecken, oder einfach die Freude, dich selbst in deiner Stärke zu spüren.


Doch auch Hemmungen gehören zu dir. Zweifel, Unsicherheit oder alte Glaubenssätze können auftauchen und dich kleiner fühlen lassen. Sie fordern dich heraus, innezuhalten, dich zu besinnen und die Verantwortung für dich selbst zu übernehmen.

Wachstum & Einklang

Die Anteile, die dich hemmen, wollen nicht bekämpft werden. Sie gehören zu dir, erzählen von Erfahrungen und Bedürfnissen, die gesehen und gehalten werden wollen.


Wenn du ihnen mit Mut begegnest, erkennst du, dass du selbst diejenige bist, die die Kraft in sich trägt – in ihre Leichtigkeit, ihr Können und ihre innere Weisheit zu treten.


So entsteht Einklang: Die Löwin in dir, stark und wach, und die vertrauten Anteile, die wir alle kennen – die alten Zweifel, inneren Stimmen und Geschichten, die zu oft die Oberhand gewinnen wollen. Sie wollen gesehen werden, ohne dass du ihre Kontrolle übernimmst.


Es braucht deine Bereitschaft, tiefer hinzuschauen, klarer zu fühlen und bewusst zu wählen, wer du sein willst. In dieser Haltung beginnt ein leises Aufblühen – eine Kraft, die still, aber bestimmt aus dir wächst und bereit ist, gelebt zu werden.

Wachstum & Einklang

Die Anteile, die dich hemmen, wollen nicht bekämpft werden. Sie gehören zu dir, erzählen von Erfahrungen und Bedürfnissen, die gesehen und gehalten werden wollen. Wenn du ihnen mit Mut begegnest, erkennst du, dass du selbst diejenige bist, die die Kraft in sich trägt – in ihre Leichtigkeit, ihr Können und ihre innere Weisheit zu treten. So entsteht Einklang: Die Löwin in dir, stark und wach, und die vertrauten Anteile, die wir alle kennen – die alten Zweifel, inneren Stimmen und Geschichten, die zu oft die Oberhand gewinnen wollen. Sie wollen gesehen werden, ohne dass du ihre Kontrolle übernimmst. Es braucht deine Bereitschaft, tiefer hinzuschauen, klarer zu fühlen und bewusst zu wählen, wer du sein willst. In dieser Haltung beginnt ein leises Aufblühen – eine Kraft, die still, aber bestimmt aus dir wächst und bereit ist, gelebt zu werden.

Wachstum & Einklang

Die Anteile, die dich hemmen, wollen nicht bekämpft werden. Sie gehören zu dir, erzählen von Erfahrungen und Bedürfnissen, die gesehen und gehalten werden wollen. Wenn du ihnen mit Mut begegnest, erkennst du, dass du selbst diejenige bist, die die Kraft in sich trägt – in ihre Leichtigkeit, ihr Können und ihre innere Weisheit zu treten. So entsteht Einklang: Die Löwin in dir, stark und wach, und die vertrauten Anteile, die wir alle kennen – die alten Zweifel, inneren Stimmen und Geschichten, die zu oft die Oberhand gewinnen wollen. Sie wollen gesehen werden, ohne dass du ihre Kontrolle übernimmst. Es braucht deine Bereitschaft, tiefer hinzuschauen, klarer zu fühlen und bewusst zu wählen, wer du sein willst. In dieser Haltung beginnt ein leises Aufblühen – eine Kraft, die still, aber bestimmt aus dir wächst und bereit ist, gelebt zu werden.

Aktuelle Termine

„Nicht auf Bestätigung wartend, kennt die Löwin ihren Wert.

Sie ruht, wenn Ruhe nötig ist, und handelt, wenn das Leben sie ruft.

Mit Mut im Herzen folgt sie dem Weg, der sie führt, getragen vom Rhythmus, der sie trägt."

Aktuelle Termine

März 26

August 26

WegeMut Seminare

Seminar Atem Mut

12.03. - 15.03.2026

Freie Plätze

Ort: Hof Integra

         (Nähe Augsburg)

Zeit: Do. 15:00 - So. 15:00

Anmeldung & Infos >>
Seminar Atem Mut

20.08. - 23.08.2026

Freie Plätze

Ort: Avena Hof

         (Nähe Bamberg)

Zeit: Do. 15:00 - So. 15:00

Anmeldung & Infos >>

März 26

Seminar Atem Mut

12.03. - 15.03.2026

Freie Plätze

Ort: Hof Integra

        (Nähe Augsburg)

Zeit: Do. 15:00 - So. 15:00

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August 26

Seminar Atem Mut

20.08. - 23.08.2026

Freie Plätze

Ort: Avena Hof

        (Nähe Bamberg)

Zeit: Do. 15:00 - So. 15:00

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WegeMut Seminare

Verletzungen unter Frauen 

Manche Wunden aus Begegnungen mit Frauen wirken bis heute nach. Vielleicht gab es Frauen in deinem Leben, die dich verletzt haben – bewusst oder unbewusst, die dich klein gemacht, übersehen, nicht ernst genommen haben. Begegnungen, in denen du dich nicht gehalten, nicht verstanden, nicht willkommen gefühlt hast.


Manchmal waren es Mütter, Schwestern, Lehrerinnen, Freundinnen – Frauen, die selbst verletzt waren. Ihre Schatten trafen dich, und diese zeigen sich noch heute in der Art, wie du anderen Frauen begegnest: distanziert, im Wettbewerb, angepasst, netter, als du dich vielleicht in Wahrheit fühlst.

Verletzungen unter Frauen 

Manche Wunden aus Begegnungen mit Frauen wirken bis heute nach. Vielleicht gab es Frauen in deinem Leben, die dich verletzt haben – bewusst oder unbewusst, die dich klein gemacht, übersehen, nicht ernst genommen haben. Begegnungen, in denen du dich nicht gehalten, nicht verstanden, nicht willkommen gefühlt hast.


Manchmal waren es Mütter, Schwestern, Lehrerinnen, Freundinnen – Frauen, die selbst verletzt waren. Ihre Schatten trafen dich, und diese zeigen sich noch heute in der Art, wie du anderen Frauen begegnest: distanziert, im Wettbewerb, angepasst, netter, als du dich vielleicht in Wahrheit fühlst.

Verletzungen unter Frauen

Manche Wunden aus Begegnungen mit Frauen wirken bis heute nach. Vielleicht gab es Frauen in deinem Leben, die dich verletzt haben – bewusst oder unbewusst, die dich klein gemacht, übersehen, nicht ernst genommen haben.


Begegnungen, in denen du dich nicht gehalten, nicht verstanden, nicht willkommen gefühlt hast. Manchmal waren es Mütter, Schwestern, Lehrerinnen, Freundinnen – Frauen, die selbst verletzt waren.


Ihre Schatten trafen dich, und diese zeigen sich noch heute in der Art, wie du anderen Frauen begegnest: distanziert, im Wettbewerb, angepasst, netter, als du dich vielleicht in Wahrheit fühlst.

Wenn Zweifel sprechen

Vielleicht hörst du in dir Sätze wie: „Frauen kann man nicht trauen.“ „Mit Männern ist es einfacher.“ „Frauen sind doch oft oberflächlich.“ Oder du spürst, wie du dich selbst klein machst, dich vergleichst, dich anpasst, um dazuzugehören. Dann flüstern Stimmen in dir: „Ich gehöre eh nicht dazu.“ „Sie ist schöner, lebendiger, freier als ich.“ „Wenn ich nur … wäre, dann …“


Oft tragen wir Bilder in uns, die gar nicht zu den Frauen gehören, die uns heute begegnen. Wir projizieren alte Verletzungen auf neue Gesichter – und ohne es zu wollen, verschließen wir uns damit der wertfreien, offenen, konkurrenzlosen Begegnung miteinander.


Frauenmut

Es braucht deine Kraft und deinen Mut, dem Alten etwas entgegenzusetzen – ein bewusstes Abgrenzen, ein Nein, das aus deinem ganzen Körper, aus deiner Klarheit und aus deiner inneren Wahrheit kommt.


Erst dann kann das, was einst von anderen Frauen verletzt wurde, wirklich an seinen Platz in der Vergangenheit zurückkehren. Und mit jeder Grenze, die du neu setzt, wird der Blick im Jetzt freier, weiter, durchlässiger – für das, was wirklich ist. Dann erkennst du, wer heute vor dir steht: Eine Frau, die – wie du – unterwegs ist, heimzukehren in ihre Würde, ihre Schönheit, ihre eigene Kraft

Wenn Zweifel sprechen

Vielleicht hörst du in dir Sätze wie: „Frauen kann man nicht trauen.“ „Mit Männern ist es einfacher.“ „Frauen sind doch oft oberflächlich.“ Oder du spürst, wie du dich selbst klein machst, dich vergleichst, dich anpasst, um dazuzugehören. Dann flüstern Stimmen in dir: „Ich gehöre eh nicht dazu.“ „Sie ist schöner, lebendiger, freier als ich.“ „Wenn ich nur … wäre, dann …“


Oft tragen wir Bilder in uns, die gar nicht zu den Frauen gehören, die uns heute begegnen. Wir projizieren alte Verletzungen auf neue Gesichter – und ohne es zu wollen, verschließen wir uns damit der wertfreien, offenen, konkurrenzlosen Begegnung miteinander.


Frauenmut

Es braucht deine Kraft und deinen Mut, dem Alten etwas entgegenzusetzen – ein bewusstes Abgrenzen, ein Nein, das aus deinem ganzen Körper, aus deiner Klarheit und aus deiner inneren Wahrheit kommt.


Erst dann kann das, was einst von anderen Frauen verletzt wurde, wirklich an seinen Platz in der Vergangenheit zurückkehren. Und mit jeder Grenze, die du neu setzt, wird der Blick im Jetzt freier, weiter, durchlässiger – für das, was wirklich ist. Dann erkennst du, wer heute vor dir steht: Eine Frau, die – wie du – unterwegs ist, heimzukehren in ihre Würde, ihre Schönheit, ihre eigene Kraft

Wenn Zweifel sprechen

Vielleicht hörst du in dir Sätze wie: „Frauen kann man nicht trauen.“ „Mit Männern ist es einfacher.“ „Frauen sind doch oft oberflächlich.“


Oder du spürst, wie du dich selbst klein machst, dich vergleichst, dich anpasst, um dazuzugehören. Dann flüstern Stimmen in dir: „Ich gehöre eh nicht dazu.“ „Sie ist schöner, lebendiger, freier als ich.“ „Wenn ich nur … wäre, dann …“


Oft tragen wir Bilder in uns, die gar nicht zu den Frauen gehören, die uns heute begegnen. Wir projizieren alte Verletzungen auf neue Gesichter – und ohne es zu wollen, verschließen wir uns damit der wertfreien, offenen, konkurrenzlosen Begegnung miteinander.


Frauenmut

Es braucht deine Kraft und deinen Mut, dem Alten etwas entgegenzusetzen – ein bewusstes Abgrenzen, ein Nein, das aus deinem ganzen Körper, aus deiner Klarheit und aus deiner inneren Wahrheit kommt.


Erst dann kann das, was einst von anderen Frauen verletzt wurde, wirklich an seinen Platz in der Vergangenheit zurückkehren. Und mit jeder Grenze, die du neu setzt, wird der Blick im Jetzt freier, weiter, durchlässiger – für das, was wirklich ist.


Dann erkennst du, wer heute vor dir steht: Eine Frau, die – wie du – unterwegs ist, heimzukehren in ihre Würde, ihre Schönheit, ihre eigene Kraft

Wenn Verletzlichkeit sichtbar wird 

Hinter unseren Masken

In uns Frauen gibt es Schichten, die wir der Welt nur selten zeigen.

Manchmal tragen wir Masken – das Lächeln, das sagt: „Alles ist gut“, die Haltung des Aushaltens, die vermittelt: „Mich kann nichts erschüttern“, oder eine gewisse Coolness, die signalisieren soll: „Mir kann niemand etwas anhaben“.


Doch hinter dieser Fassade lebt etwas Zarteres, etwas Verletzliches. Etwas, das sich aus gutem Grund schützen möchte – und vielleicht noch immer vorsichtig ist. Vielleicht hast du erfahren, wie schmerzhaft es sein kann, dich wirklich zu zeigen. Vielleicht erlaubst du dir nur selten, dein wahres Gesicht zu zeigen – aus Scham, aus Verletzungen, oder weil du Angst vor Ablehnung hast.


Vielleicht gab es Momente in deinem Leben, in denen deine Gefühle und/oder dein Körper beschämt und beurteilt wurden. Vielleicht trägst du Erinnerungen an Begegnungen, die Spuren hinterlassen haben – an deinem Körper, an deiner Seele.

Wenn Verletzlichkeit sichtbar wird 

Hinter unseren Masken

In uns Frauen gibt es Schichten, die wir der Welt nur selten zeigen.

Manchmal tragen wir Masken – das Lächeln, das sagt: „Alles ist gut“, die Haltung des Aushaltens, die vermittelt: „Mich kann nichts erschüttern“, oder eine gewisse Coolness, die signalisieren soll: „Mir kann niemand etwas anhaben“.


Doch hinter dieser Fassade lebt etwas Zarteres, etwas Verletzliches. Etwas, das sich aus gutem Grund schützen möchte – und vielleicht noch immer vorsichtig ist. Vielleicht hast du erfahren, wie schmerzhaft es sein kann, dich wirklich zu zeigen. Vielleicht erlaubst du dir nur selten, dein wahres Gesicht zu zeigen – aus Scham, aus Verletzungen, oder weil du Angst vor Ablehnung hast.


Vielleicht gab es Momente in deinem Leben, in denen deine Gefühle und/oder dein Körper beschämt und beurteilt wurden. Vielleicht trägst du Erinnerungen an Begegnungen, die Spuren hinterlassen haben – an deinem Körper, an deiner Seele.

Wahrhaftig werden

Was geschieht, wenn wir den Mut finden, diese Masken nach und nach abzulegen? Wenn wir uns ein Stück ehrlicher und sichtbarer zeigen, mit dem, was uns verletzt hat, mit dem was wir für uns behalten. In diesem Raum kann langsam etwas Neues entstehen.


Was einst im Kontakt verletzt wurde, darf sich im Kontakt wieder zart und berührbar zeigen. Augenblicke der Nähe entstehen, in denen Verletzlichkeit nicht mehr Gefahr bedeutet, sondern Verbindung. Momente, in denen Scham spürbar werden darf, ohne dass sie verurteilt wird.

Ein spürbares Erleben, dass dein Körper nicht dein Feind ist, sondern Quelle von Lebendigkeit, Würde und Kraft

Wahrhaftig werden

Was geschieht, wenn wir den Mut finden, diese Masken nach und nach abzulegen? Wenn wir uns ein Stück ehrlicher und sichtbarer zeigen, mit dem, was uns verletzt hat, mit dem was wir für uns behalten. In diesem Raum kann langsam etwas Neues entstehen.


Was einst im Kontakt verletzt wurde, darf sich im Kontakt wieder zart und berührbar zeigen. Augenblicke der Nähe entstehen, in denen Verletzlichkeit nicht mehr Gefahr bedeutet, sondern Verbindung. Momente, in denen Scham spürbar werden darf, ohne dass sie verurteilt wird.

Ein spürbares Erleben, dass dein Körper nicht dein Feind ist, sondern Quelle von Lebendigkeit, Würde und Kraft

In einem geschützten Miteinander kann etwas Neues entstehen

Zartes und Verletzliches

In uns Frauen gibt es Schichten, die wir der Welt nur selten zeigen.

Manchmal tragen wir Masken – das Lächeln, das sagt: „Alles ist gut“, die Haltung des Aushaltens, die vermittelt: „Mich kann nichts erschüttern“, oder eine gewisse Coolness, die signalisieren soll: „Mir kann niemand etwas anhaben“.

Doch hinter dieser Fassade lebt etwas Zarteres, etwas Verletzliches. Etwas, das sich aus gutem Grund schützen möchte – und vielleicht noch immer vorsichtig ist.


Vielleicht hast du erfahren, wie schmerzhaft es sein kann, dich wirklich zu zeigen. Vielleicht erlaubst du dir nur selten, dein wahres Gesicht zu zeigen – aus Scham, aus Verletzungen, oder weil du Angst vor Ablehnung hast.

Vielleicht gab es Momente in deinem Leben, in denen deine Gefühle und/oder dein Körper beschämt und beurteilt wurden. Vielleicht trägst du Erinnerungen an Begegnungen, die Spuren hinterlassen haben – an deinem Körper, an deiner Seele.


Wahrhaftig werden

Was geschieht, wenn wir den Mut finden, diese Masken nach und nach abzulegen? Wenn wir uns ein Stück ehrlicher und sichtbarer zeigen, mit dem, was uns verletzt hat, mit dem was wir für uns behalten.


In diesem Raum kann langsam etwas Neues entstehen. Was einst im Kontakt verletzt wurde, darf sich im Kontakt wieder zart und berührbar zeigen. Augenblicke der Nähe entstehen, in denen Verletzlichkeit nicht mehr Gefahr bedeutet, sondern Verbindung.


Momente, in denen Scham spürbar werden darf, ohne dass sie verurteilt wird. Ein spürbares Erleben, dass dein Körper nicht dein Feind ist, sondern Quelle von Lebendigkeit, Würde und Kraft.

Persönliches

Mit Frauen unterwegs

Ich bin sehr dankbar, Frauen auf ihren Wegen begleiten zu dürfen. Immer wieder begegne ich Frauen, die bereit sind, sich zu zeigen – mit allem, was sie ausmacht. Ich sehe Mut. Ich sehe Sehnsucht. Ich sehe Frauen, die sich selbst kennenlernen, erforschen, ausprobieren und wandeln möchten.

Perlen finden

Viele spüren irgendwann: „Ich mag nicht mehr die liebe, brave sein.“ Und wenn sie dann plötzlich ein klares „Nein“ aussprechen – vielleicht zum ersten Mal – ist das oft ein stiller, großer Moment.


Wenn Frauen, die schon ihr Leben lang stark sein mussten, den Mut finden, ihre Verletzlichkeit zu zeigen. Wenn Kontrolle weicht und etwas Echtes, Zartes sichtbar wird… dann geschieht manchmal ein Moment, der Neues möglich werden lassen kann.


Diese Augenblicke bewegen tief – und manchmal feiern wir sie einfach gemeinsam: laut lachend, leise weinend oder still verbunden.


Es ist so schön zu erleben, wie viel liebevolle, zugewandte Unterstützung unter Frauen möglich ist. Wenn Frauen gemeinsam eine andere ermutigen, endlich eine Grenze zu setzen. Oder wenn sie zusammen eine Frau in den Armen halten, die einfach Zeit und Achtsamkeit braucht, um sich selbst tiefer spüren zu können.


FrauenMut ermöglicht genau das: einen Raum, den wir gemeinsam erschaffen – einen Raum, in dem Vertrauen wachsen darf, auch wenn es nicht immer leichtfällt.


Wo wir unsere Innenwelt erkunden, achtsam wahrnehmen und uns gegenseitig spiegeln können. Ein Raum, in dem Frauen mit allem, was sie ausmacht – auch mit den Unsicherheiten, den Ängsten und den schwereren Momenten – willkommen sind.


Wenn wir bereit sind, wirklich alles zu fühlen, beginnt etwas Neues. Das ist kein Heilversprechen – es ist ein Weg.


Ein Schritt in Richtung des Heilerwerdens, auf dem jede Frau ihre eigene Weisheit, Kraft und Zartheit (wieder-)entdecken darf. Und das, was unterwegs gefunden werden kann – diese kleinen inneren Perlen – sind unbezahlbar.

Frauen Mut

Stark, zart, echt und lebendig

Anmeldung & Infos

Persönliches

Mit Frauen unterwegs

Ich bin sehr dankbar, Frauen auf ihren Wegen begleiten zu dürfen. Immer wieder begegne ich Frauen, die bereit sind, sich zu zeigen – mit allem, was sie ausmacht. Ich sehe Mut. Ich sehe Sehnsucht. Ich sehe Frauen, die sich selbst kennenlernen, erforschen, ausprobieren und wandeln möchten.

Perlen finden

Viele spüren irgendwann: „Ich mag nicht mehr die liebe, brave sein.“ Und wenn sie dann plötzlich ein klares „Nein“ aussprechen – vielleicht zum ersten Mal – ist das oft ein stiller, großer Moment.

Wenn Frauen, die schon ihr Leben lang stark sein mussten, den Mut finden, ihre Verletzlichkeit zu zeigen. Wenn Kontrolle weicht und etwas Echtes, Zartes sichtbar wird… dann geschieht manchmal ein Moment, der Neues möglich werden lassen kann. Diese Augenblicke bewegen tief – und manchmal feiern wir sie einfach gemeinsam: laut lachend, leise weinend oder still verbunden.


Es ist so schön zu erleben, wie viel liebevolle, zugewandte Unterstützung unter Frauen möglich ist. Wenn Frauen gemeinsam eine andere ermutigen, endlich eine Grenze zu setzen. Oder wenn sie zusammen eine Frau in den Armen halten, die einfach Zeit und Achtsamkeit braucht, um sich selbst tiefer spüren zu können.


FrauenMut ermöglicht genau das: einen Raum, den wir gemeinsam erschaffen – einen Raum, in dem Vertrauen wachsen darf, auch wenn es nicht immer leichtfällt. Wo wir unsere Innenwelt erkunden, achtsam wahrnehmen und uns gegenseitig spiegeln können. Ein Raum, in dem Frauen mit allem, was sie ausmacht – auch mit den Unsicherheiten, den Ängsten und den schwereren Momenten – willkommen sind.


Wenn wir bereit sind, wirklich alles zu fühlen, beginnt etwas Neues. Das ist kein Heilversprechen – es ist ein Weg. Ein Schritt in Richtung des Heilerwerdens, auf dem jede Frau ihre eigene Weisheit, Kraft und Zartheit (wieder-)entdecken darf. Und das, was unterwegs gefunden werden kann – diese kleinen inneren Perlen – sind unbezahlbar.

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